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News

Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 27. Juni 2013, Pfarrsaal Escholzmatt

12.07.2013

Am Donnerstag, 27. Juni 2013 darf Gemeindepräsident Fritz Lötscher 107 Stimmberechtigte zur Gemeindeversammlung im Pfarrsaal Escholzmatt willkommenheissen. Die Sachgeschäfte werden durch die zuständigen Gemeindebehördenmitglieder kompetent und ausführlich vorgestellt.

 

 

 

Änderung Zonenplan Landschaft, Änderung Bau- und Zonenreglement Ortsteil Marbach Sonderbauzone Schufelbühl Marbach

 

Bekanntlich planen Michaela Schnider und Alex Siegenthaler im Schufelbühl Marbach einen Therapie- und Westernreithof mit Pferdezucht aufzubauen. Durch die kantonalen Dienststellen wird diese Einzonung des Betriebes mit Bedingungen und Auflagen, die im Bau- und Zonenreglement vorgesehen sind, als genehmigungsfähig beurteilt.

Durch den Aufbau und Betrieb eines solchen Reithofes mit dem Medium Pferd gelangen Menschen mit körperlichen und sozialen Entwicklungsstörungen zu neuem Wohlbefinden und Selbstvertrauen.

Aber auch als Tourismusort ist das Westernreiten für unsere Gäste eine echte Bereicherung und ein erweitertes Angebot. Demgegenüber wird das übrige Gebiet im Hinter Büel im Ortsteil Marbach wiederum der Landwirtschaftszone zugewiesen. Der Sonderbauzone Schufelbühl mit Änderung des Zonenplanes Dorf im Gebiet Hinter Büel stimmt die Bürgerschaft Escholzmatt-Marbach einstimmig zu.

 

 

Änderung Zonenplan Baugebiet, Ausschnitt Wiggen - Einzonung Wiggengut

 

Der Gemeindeversammlung wird eine Landfläche von knapp 80 a am östlichen Ortseingang in Wiggen zur Einzonung in die zweigeschossige Wohnzone A (W2A) vorgeschlagen. Die Überbauung ist in einem Gestaltungsplan zu regeln. Es sind Einfamilien- und Doppeleinfamilienhäuser vorgesehen.

Im Sinne einer aktiven Ansiedlungspolitik und dem Verkauf der Parzellen zu guten Konditionen für bauwillige Einheimische sowie Neuzuzüger wird der Einzonung bei einer Enthaltung zugestimmt.

Beschluss über einen Sonderkredit zur Erschliessung des Gewerbelandes Geissenmoos, Ortsteil Marbach

Die Bürgerschaft der ehemaligen Gemeinde Marbach hat bei der Ortsplanungsrevision im Gebiet Geissenmoos die Möglichkeit geschaffen, dass bestehende Gewerbebetriebe massvoll wachsen und neue angesiedelt werden können. Es wurden rund 70 a Land nördlich der bereits bestehenden Betriebe durch die Gemeinde am 27. September 2011 erworben und als Arbeitszone eingezont.

Inzwischen ist die Nachfrage nach Gewerbebauland vorhanden und demzufolge ist durch die Bürgerschaft für die Erschliessung ein Kredit von Fr. 310‘000.— (rund Fr. 45.—pro m2) zu beschliessen. Die Erschliessung wird mit dem Baukonzept der interessierten Käuferschaft koordiniert. Die Stimmberechtigten haben ebenfalls der Erschliessung des Gewerbelandes im Geissenmoos, Marbach, diskussionslos einstimmig zugestimmt.

Sonderkredit Umbau Gemeindehaus Escholzmatt - Frisches Outfit

Das in den Jahren 1971/1972 neuerstellte Gemeindehaus gibt im Zusammenhang mit der Fusion der bisherigen Gemeinden Marbach und Escholzmatt die Möglichkeit einer erstmaligen Erneuerung.

Durch Anpassung der Grundrisse zum offenen Service-Bereich im Erdgeschoss soll der Dienstleistungscharakter des Verwaltungsgebäudes spürbar werden. Nebst dem Erdgeschoss werden auch im 1. Obergeschoss die Leichtbauwände neu strukturiert und sämtliche WC-Anlagen dem heutigen Standart saniert. Die Kosten belaufen sich auf knapp Fr. 500‘000.--. Mit dem geplanten, freundlichen Raumambiente können auch für die Mitarbeitenden in der Verwaltung die Arbeitsabläufe optimiert werden. Dem Kredit von Fr. 480‘000.-- wird gemäss Antrag in der ausführlichen Botschaft nach kurzer Diskussion im Zusammenhang einer möglichen Etappierung mit einer Gegenstimme grossmehrheitlich zugestimmt.

 

Sonderkredit Projektierung Erweiterung Alters- und Pflegeheim "Sunnematte"

Über den Sonderkredit bezüglich Projektierung der Erweiterung des Alters- und Pflegeheimes "Sunnematte" orientiert Sozialvorsteher, Daniel Portmann. Seit längerer Zeit wurde für das im Jahre 1978 für rund 5 Millionen erstellte Alters- und Pflegeheim in einer Machbarkeitsstudie Erweiterungs- und Entwicklungsmöglichkeiten verbunden mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung erarbeitet. Vor rund 10 Jahren wurde rund 3 Mio. in den Umbau von Mehrbett- in Einzelzimmern sowie Aufenthaltsräume investiert.

Das Alters und Pflegeheim ist nach wie vor gut ausgelastet. Es sind mehrere dringende Aufnahmegesuche auf der Warteliste. Um den heutigen Bedürfnissen gerecht zu werden ist eine Demenz-Wohngruppe zu schaffen. Die Nasszellen der Zimmer müssen unbedingt rollstuhlgängig und mit Dusche versehen sein. Das integrierte betreute Wohnen ist ein wichtiger Bestandteil, um der anhaltenden demografischen Entwicklung der Zukunft gerecht zu werden und um die Pflegekostenentwicklung  zu verlangsamen.

Der jetzige gut besuchte Kinderspielplatz bei der "Sunnematte" wird mit dem Erweiterungsbau vor Ort umplatziert und erhalten, damit die Begegnung von Jung und Alt  weiterhin stattfinden kann.

Eine mögliche zukünftige Struktur vom Altbau mit dem vorgesehenen Erweiterungsbau sieht wie folgt aus:

- Ein Bettenangebot von 75 Langzeit Pflegebetten und

  5 Kurzzeitpflegebetten mit Dementenwohngruppe

- 4 x 2 ½ Zimmer-Wohnungen und Wohngemeinschaft mit

  7 - 8 Zimmern

- Neugestaltung, Vergrösserung, Anpassungen von Neben-

  Räumen,  grössere Kapelle, Anpassung

  Wäscherei, Einstellhalle, Wintergarten etc.

 

Als Wertschöpfung in unserer Region gilt zu erwähnen:

Die "Sunnematte" ist ein Begegnungsort an zentraler Lage. Es finden immer mehr öffentliche Veranstaltungen statt. Die Escholzmatter und Marbacher können im Alter in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Wichtiger Arbeitsort wird gefestigt und Arbeitsplätze können weiter ausgebaut werden.

Die Bürgerschaft stimmt dem Projekt einstimmig zu.

Am Schluss der Versammlung orientieren Gemeindepräsident Fritz Lötscher sowie Gemeindeammann Pius Kaufmann über die laufenden Projekte in der neuen Gemeinde Escholzmatt-Marbach. Mit der Neuauflage eines Leitbildes will man in die Zukunft schauen. Im weitern wird über den zeitlichen Ablauf des Radwegprojektes informiert. Zur Zeit liegt das Projekt noch bis zum 29. Juli 2013 öffentlich auf. Die Arbeiten zur Umgestaltung und Sanierung des Dorfplatzes in Escholzmatt, welcher sich im Umfeld mehrerer im Denkmalverzeichnis eingetragenenen Immobilien befindet, werden anfangs August 2013 in Angriff genommen. Bereits um 21.45 schliesst der Gemeindepräsident die ruhig verlaufene Versammlung. Am Montag, 25. November 2013 findet im Gemeindesaal Marbach die nächste Gemeindeversammlung statt.



 

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